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Das erste Mal

Wir kannten uns schon länger als ein Jahr. Linda war ein wirklich hübsches Mädchen. Ihr zärtliches Streicheln und ihre langen Küsse machten einen rasend. Wie gern wollte ich mehr! Aber hier kam ihr kategorisches „Nein“!, und davon war sie lange Zeit nicht abzubringen. Sie fürchtete, ein Kind zu bekommen. Und nun hatte sie plötzlich verkündet: „Ich habe mir die Pille verschreiben lassen. Am Wochenende kannst du mit mir schlafen!“ Ich war vor Freude regelrecht geschockt. Endlich durfte ich ihr auch auf diese Art meine Liebe beweisen.
Linda amüsierte sich über meinen verdutzten Blick, doch sogleich lagen wir uns in den Armen. Der Kuss übertraf alles Bisherige. Meine Gefühle waren wie ein Taifun, am liebsten hätte ich sie auf der Stelle… Doch sie stieß mich sanft zurück: „Warte noch bis Sonnabend!“ Es waren noch drei Tage. Ich vergaß alles um mich herum, ich sah immer nur Linda und stellte mir unser Beisammensein vor. Mein bestes Stück vollführte dabei tolle Eskapaden. Doch je näher der Sonnabend rückte, gesellte sich zum Gefühl der Freude und Aufregung auch immer mehr etwas Angst vor dem Ungewissen. Würde ich Linda glücklich machen? Immerhin war sie mein erstes Mädchen. Ob wohl alles so einfach ging, wie man es in Geschichten immer las? weiter lesen >>

Sonnabend. Ich fuhr zu Linda. Sie saß im Garten und sonnte sich. Wir küssten uns, sie schmiegte sich an mich. Ich fühlte ihren herrlichen Körper. Unter ihrem Bikini wölbte sich ihr strammer Busen. Rasch zog ich mich aus und setzte mich zu ihr. Linda war allein. Ihre Eltern waren bei Bekannten zu Besuch und würden erst am späten Abend wiederkommen. Wir hatten also Zeit. „Wollen wir etwas trinken?“ fragte Linda. Ich hatte keinen Durst. Linda spürte, was ich wollte. Wir gingen ins Haus. Meine Aufregung wuchs immer weiter. Linda streifte ihren Bikini ab, ich stieg aus meiner Badehose. Zum ersten Mal standen wir uns völlig nackt gegenüber. Ich schloss sie in meine Arme. Lange küssten wir uns. Schließlich löste sich Linda von mir und legte sich auf ihr Bett.

Wie betäubt folgte ich ihr und legte mich auf sie. Meine Gefühle waren aufs Äußerste gespannt. Ich spürte, wie Linda mich wollte.
Und ich wollte sie lieben, glücklich machen, sie nicht enttäuschen, wollte ihr aber auch nicht wehtun. Irgendwie wollte ich wahrscheinlich zu viel. Auf einmal war alles ganz anders. War es die lange Vorfreude, die jetzige Aufregung oder was auch immer! Nichts ging mehr. Ich küsste Linda wie irr. Es musste doch klappen! Nichts! Schließlich lag ich wieder neben ihr. Ich spürte ihre Enttäuschung. Ich war ein Versager! ich traute mich kaum, sie anzusehen. Plötzlich strich ihre Hand über meinen Kopf. „Mach dir nichts draus. Das soll schon vielen so gegangen sein.“ Das war ein schwacher Trost. Wir küssten uns. Aber es wollte keine
rechte Stimmung mehr aufkommen. Ich fuhr bald nach Hause.

Dort war ich nicht ansprechbar und zog mich gleich in mein Zimmer zurück. Ich grübelte. So lange hatte ich darauf gewartet und mich darauf gefreut. Ich wollte Linda beweisen, was für ein toller Mann ich bin… Und nun dieses Fiasko! Immer wieder sah ich Linda vor mir. Ihre erst erwartungsfrohen und dann enttäuschten Augen. Ihren knackigen, von mir unbefriedigten Körper. Wie zum Hohn stand jetzt mein Glied steil aufgerichtet, wie um zu sagen: Ich kann es doch! Wie sollte es aber weitergehen, wenn er im richtigen Moment versagte? Irgendwie schlief ich ein. Der wenige Schlaf der letzten Nächte machte sich bemerkbar, und ich schlief fest und traumlos.

Am Sonntag fuhr ich wieder zu Linda. Sie begrüßte mich wie immer, als ob nichts gewesen sei. Wir gingen spazieren. Im Wald herrschte eine angenehme Kühle und tiefe Stille. Kein Mensch weit und breit. Auch wir sprachen kaum. Ich hielt Lindas Hand. Wie sollte ich nur aus meiner Misere kommen? Unsere Blicke begegneten sich. Sie umschlang meine Hüften, und wir küssten uns. So standen wir. Lange. Ich merkte, wie Lindas Hand in meine Jeans glitt. Ein unerhört wonnevolles Gefühl durchströmte mich. Ob
wir es noch einmal versuchen? Linda ließ mich plötzlich los. Sie zog rasch ihren Pulli aus und ihre Shorts herunter. Auch ich zog mein T-Shirt über den Kopf, warf es beiseite, öffnete den Gürtel… Beide standen wir in voller, nackter Schönheit da, doch es war ganz anders als gestern.

Es war nichts geplant, es kam plötzlich, aus der Situation heraus. Ich sah den schiefen Baum hinter Linda und drückte sie dagegen. Ihr Kopf fiel nach hinten, doch ihr Körper drängte sich mir zu. Und jetzt war alle Beherrschung vorbei. Das Gefühl der Angst,
der Vorsicht war vergessen. Ich küsste ihre Brüste und den Hals. Dabei presste ich meinen Körper immer fester auf sie. Ihre Finger tasteten nach meinem Glied und halfen ihm, den richtigen Weg zu finden. Sie stieß einen tiefen Seufzer aus, als es eindrang. Ich spürte einen Widerstand, der aber schnell zerbarst. Ein Gefühl der Wonne durchströmte mich. Linda mochte es ähnlich gehen. Zunächst mit sanften Stößen, dann immer heftiger, strebten wir dem Höhepunkt entgegen. Lindas Körper bebte vor mir. Wir erlebten einen Orgasmus, wie ihn nur junge Liebende erleben können, Dann legten wir uns, so wie wir waren, auf die Wiese. „Es war schön“, flüsterte Linda. Ich küsste sie. Sie presste sich an mich. Wir begannen noch einmal unser Spiel. Ich hätte nie gedacht, dass es noch schöner werden könnte. Auch Lindas Stöhnen verriet mir ihre noch tieferen Empfindungen. Wir brauchten länger, um zum Höhepunkt zu kommen, doch unser rasendes Lustgefühl hielt dann auch noch länger an. Jede Berührung, jede Bewegung bereitete Wonne.

Neben uns hätte die Weit versinken können, wir waren zusammen, und nur das zählte. Irgendwann mussten wir doch voneinander lassen. Wie viele schöne gemeinsame Erlebnisse haben wir noch vor uns!